Für den Boden werden die gemahlenen Mandeln, ein Ei, 200g Magerquark, etwas Backpulver und ein paar Fladrops miteinander vermengt und in eine leicht ausgefettete Backform gegeben. Den Boden kann man dabei leicht an den Rändern hochziehen.
Für die Füllung werden das zweite Ei, 300g Magerquark, 200g Light Frischkäse, etwas Backpulver, das Puddingpulver und das Whey, sowie einige Flavdrops zusammengequirlt und auf den Boden gegeben. Dies dann einfach bei 180°C für etwa 30 Minuten backen bis die Kruste goldgelb ist.
Einfach das Proteinpulver in einem Shaker anmixen und dann zusammen mit den Haferflocken bei zunächst hoher, dann geringer Hitze aufkochen lassen. In der Zwischenzeit die Erdbeeren schneiden, mit dem Zitronensaft und Süßstoff beträufeln und die gehackten Basilikumblätter dazugeben. Der Basilikum kann auch durch Minze ersetzt werden.
Die meisten Fertigpizzateige und Pizzateigrezepte bestehen klassisch aus Weißmehl, Hefe, Salz und Öl. Ich habe allerdings einen Pizzateig auf Haferflockenbasis kreiert, der zudem einige wertvolle Proteine, Fette und Ballststoffe mit sich bringt und dazu auch noch fantastisch schmeckt. Wir benötigen die folgenden Zutaten:
220g Haferflocken
30g Leinsamen
50g Sonnenblumenkerne
220g Magerquark
Salz
2 EL Olivenöl
1 Päckchen Backpulver
Der Teig lässt sich etwas schwierig ausrollen. Mit etwas Geduld aber gehts! :) Es lohnt sich !
Ein Thema, welches mich wirklich interessiert, sind die Mythen, die sich um diverse Süßungsmittel drehen. Inzwischen gibt es so unendlich viele Alternativen zum herkömmlichen Rohrzucker auf dem Markt, dass es schwierig ist einen Überblick zu behalten. Ich habe mich deswegen ein wenig auf die Suche nach Klarheit gemacht und mir selbst Fragen gestellt wie: ist Süßstoff wirklich so ungesund wie immer alle behaupten oder hat sich hier ein weiterer Mythos breit gemacht?
Zucker
Etwas was mit Sicherheit gesagt werden kann, ist der Fakt, dass üblicher Zucker in großen Mengen ungesund ist. An dieser These führt ( leider ) kein Weg vorbei. Zucker macht in übernatürlich großen Menge müde, schlapp, depressiv und krank. Dabei stelle ich ganz klar heraus, dass der Körper eine gewisse Menge an Zucker braucht, um zu überleben. In unserer modernen Zeit aber steckt in so unendlich vielen Produkten eine große Menge an Zucker, dass dies negative Auswirkungen auf den Körper hat. Gewöhnlicher Rohrzucker gehört zu den Disacchariden ( Zweifachzucker ) und somit zu den schlechteren Zuckerarten, da diese einen sprunghaften Anstieg des Blutzuckerspiegels erzeugen. Es ist übrigens auch kein Unterschied zwischen weißem und braunen Zucker zu machen. Dass brauner Zucker also gesünder ist, als brauner Zucker ist ganz klar ein Mythos!
Honig
Vom Gefühl her war ich lange der Meinung, dass Honig gesünder ist, als Zucker. Honig aber ist aus genau den gleichen Bestandteilen zusammengesetzt wie Rohrzucker ( Fructose+Glucose ). Dass Einzige, was zwischen diesen beiden Süßungsmitteln zu unterscheiden ist, ist der Fakt, dass Honig einige Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren mitbringt. Von daher wird Honig oft als gesünder eingeschätzt, als normaler Zucker. Allerdings sind die Mengen an diesen Inhaltstoffen so gering, dass man sie kaum dem Honig als positiv anrechnen kann. Honig gehört zudem zu den Monosacchariden ( Einfachzucker ) und lässt somit den Blutzuckerspiegel noch sprunghafter in die Höhe schießen, als gewöhnlicher Zucker. Von der Kalorienbilanz her ist zudem kein Unterschied zwischen diesen beiden Süßungsmitteln zu machen.
Süßstoff
Der Vorteil von Süßstoff gegenüber anderer Süßungsmittel ist vor allem deren niedriger oder gar kaum vorhandener Kaloriengehalt. Deswegen wirkt Süßstoff auf viele Menschen, die abnehmen möchten so attraktiv. Auch ich greife beim Süßen meiner Speisen auf Süßstoff zurück. Süßsstoff scheint aber extrem verpöhnt zu sein- angeblich macht Süßsstoff hungrig und soll sich zudem auch negativ auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Aber stimmt das? Diese Erkenntnisse gehen auf Studien zurück, die wie so oft an Mäusen durchgeführt wurden. Daher rührt auch der Mythos, dass der Süßsstoff Aspartam, der sich beispielsweise in Cola Light befindet, krebserregend sei. Diese Studien aber sind längst überholt und es gibt Ergebnisse, die das Gegenteil behaupten. Zudem wurde den Mäusen während der Studien so ernorme Mengen Süßstoff zugeführt, dass eine Übertragung der Ergebnisse auf den menschlichen Körper kaum Sinn macht. Für sicherere Erkennisse bezüglich Süßsstoff laufen derzeit noch einige Langzeitsstudien. Vielleicht sind wir in ein paar Jahren schlauer. Das Einzige, was ich bezüglich dessen vorschlagen kann, ist einfach seine eigenen Erfahrungen zu machen. Ich werde von Süßsstoff nicht hungrig, benutze ich zum Kochen und beim Teetrinken allerdings nur in geringen Mengen. Trotzdem ist Süßsstoff für mich ein perfekter, kalorienarmer Ersatz zu gewöhnlichem Zucker.
Festzuhalten ist aber wie so oft: die Menge machts!!! Also einfach nicht mit Zucker, Honig, Süßsstoff, Xylit, Stevia und was es nicht sonst noch alles gibt, übertreiben und gut ist :D !!!
Heute habe ich ein echt wahnsinnig proteinreiches und kalorienarmes Kirsch-Käsekuchen-Rezept für euch. Dieser Kuchen ist innerhalb von wenigen Minuten fertig und wirklich kinderleicht nachzumachen. Für diese Leckerei benötigt ihr die folgende Zutaten:
Dann fangt ihr einfach an alle Zutaten, bis auf die Kirschen, zu einem glatten Teig zusammenzurühren. Am besten ihr nehmt einen Handmixer zur Hilfe.
Dann einfach die Kirschen unterheben....
Und alles auf ein Backblech verteilen. Wenn ihr eine passende Kuchenform habt, dann könnt ihr natürlich auch die nehmen.
Nach etwa 30 Minuten bei 180 Grad im Ofen sieht der Kuchen dann so aus und ist zudem noch extrem fluffig!
Und schon fertig ist der wunderbar saftige und geschmacksintensive Kirsch-Käsekuchen, der sich gar nicht mal so sehr von einem "echten" Käsekuchen unterscheidet. Guten Appetit!!!
Wer sich ohne längere Pausen dauerhaft ernährt. gefährdet die eigentlich vorgesehene bzw. natürlich regulierende Aufgabe des Körpers und dessen Hormonen.
Hey! Schön, dass du auf meinem nun wieder neu aufblühenden Blog gelandet bist :)
Grob seit dem Ende des Heilfastens ( etwa 20.01 ) ernähre ich mich nach einer Methode, die ich durch einen Heilfastenbericht entdeckt habe: Die 16/8-Methode.
Grob gesagt geht es dabei darum, dass man von 24 Stunden, die ein Tag ja bekanntlicherweise hat, nur in einem Zeitraum von 8 Stunden etwas isst. Das klingt erstmal krass, ist es aber gar nicht. Ich habe mich auf vielen Plattformen und in Büchern darüber informiert, welche Vorteile diese Ernährungsweise mit sich bringt und bin auf erstaunliche Sachen gestoßen:
Verbesserte Fettverbrennung
Anti-Aging-Effekt
Verbesserter Insulinspiegel
Gewichtsreduktion
Bessere Konzentrationsleistung
Weniger Müdigkeit
Ich habe eigentlich gar nicht so lange darüber nachgedacht, ob ich das Ganze ausprobieren soll oder nicht - ich habe es einfach gemacht!
Nun ernähre ich mich also ganz grob gesagt seit zwei Monaten nach der 16/8-Methode- und ich liebe es !
Nicht nur, dass ich seitdem etwa 5 Kilo abgenommen habe, ich esse inzwischen auch wieder eindeutig mehr, als ich es mir je erlaubt habe. Ich kann sagen, dass ich mich eine ganze Zeit lang ziemlich stark eingeschränkt habe mit meiner Ernährung. "Bloß nicht zu viele Kohlenhydrate" "Bloß nicht zu viele Fette" und vor allem "Bloß nicht zu viele Kalorien!"
Ich habe einiges ausprobiert- von Apps, die meine Makros aufgezeichnet haben und mir sagten eine Kalorienmenge von 1400kcal täglich mit nur 30 Gramm Fett seien für mich angemessen, bis zum täglichen Joggen, um ein wenig mehr essen zu dürfen.
Das ist Geschichte!
Inzwischen zähle ich keine Kalorien mehr, zeichne nicht krampfhaft meine verbrauchten Kalorien beim Sport auf, sondern esse nach Gefühl und sehr gerne auch mal mehr und gerne auch mal eine Pizza. Beim Sport bin ich viel gelassener und glücklicher, da es mir nicht mehr nur um das bloße Kalorienverbennen geht.
Das Einzige was ich in diesen acht Wochen verändert habe, ist der Zeitraum, in dem ich esse. Da meine letzte Mahlzeit am Tag meistens so gegen 21:00 ist, darf ich am nächsten Tag wieder um 13:00 anfangen etwas zu essen. Ganz grob gesagt lasse ich damit einfach nur mein "Frühstück" weg und das wars!
Schaut doch mal bei meinen Videos vorbei. Da habe ich das Ganze noch etwas genauer erklärt. Zudem wird bald ein zweiter Post kommen, in dem ich mehr auf die gesundheitlichen und körperlichen Aspekte des Intermittent Fasting eingehe.
" Es wird uns guttun, uns zu fragen, worauf wir verzichten können."
" Aber es ist doch unfassbar ungesund so lange nichts zu essen!". Dieser Satz begegnet einem sehr oft, wenn man davon erzählt nun eine Zeit lang zu heilfasten. Leider behält sich dieser Mythos in vielen Köpfen. Dabei steckt hinter dem Heilfasten so viel mehr, als viele je erahnen könnten. Ich möchte euch deswegen einen kleinen Einblick geben und euch vor allem von meiner jüngsten Heilfastenkur erzählen:
Jeder kennt wohl die jährliche Völlerei über die Weihnachtsfeiertage, diese Trägheit und das komische Gefühl sich komplett erschöpft zu fühlen, obwohl man "nur" gegessen hat. Mir ging es dieses Jahr auch wieder so. Deswegen habe ich mit meinem Freund den Entschluss gefasst zu heilfasten und dieses Mal länger, als wir es die Male davor getan haben. Ihr fragt euch nun sicher warum?
Generell geht es beim Heilfasten darum seinen Körper zu entgiften und diversen Krankheiten vorzubeugen. So erklärt der Chef der Integrativen Medizin in Berlin: "Würden wir ein Medikament erforschen, das so so potent ist wie das Fasten- unsere Telefone stünden nicht mehr still." Der periodische Nahrungsverzicht ist weitaus mehr, als nur eine Modeerscheinung in Zeiten der Kalorienflut. Es kann bei Chemotherapien helfen, Altersleiden wie Demenz vorbeugen und vor allem auch psychische Krankheiten heilen. Erfunden wurde das Heilfasten, wie viele andere Dinge auch, durch einen Zufall. So verzichtete ein psychisch Kranker Verzicht auf Anraten seines Arztes tagelang auf Nahrung. Nach und nach konnte er wieder am Alltagsgeschen teilnehmen, an der normalen Gesellschaft teilnehmen und wurde schließlich komplett von seiner Depression geheilt. Auch nach fünf Jahren noch war er vollkommen genesen.
Mir geht es beim Heilfasten vor allem darum meinen Körper von allem "Schrott" zu befreien, der sich in ihm gesammelt hat. Vor allem auch geht es mir auch darum meine Gedanken zu ordnen, psychische Altlasten abzubauen und einmal wieder alles auf 0 zu setzen. Und das ist mir dieses Mal auch wieder gelungen.
Normalerweise bin ich täglich auf mindestens eine Allergietablette angewiesen, weil mein Körper schon von Kindheit an auf Hausstaub, Tierhaare etc. sehr krass reagiert. Ich kann nach 8 Tagen Heilfasten nun aber verkünden, dass ich seit dem ersten Fastentag keine einzige Tablette nehmen musste. Das ist wohl mit der größte Erfolg, den ich verzeichnen kann. Zudem bin ich rund 4 Kilo überschüssiges Fett los geworden. Das Gewicht kann ich bisher auch erfolgreich ohne Jojo-Effekt halten. Zudem habe ich einmal alle meine innerlichen Pläne geordnet und in der Seite zudem äußerlich in der Wohnung alles gereinigt uns sortiert. Ein schönes Gefühl!
Gestern wollte ich nach langer Zeit mal wieder was mit den Sojaschnetzeln von Alnatura / DM Bio kochen. Das habe ich früher öfter mal gemacht. Also habe ich mich für eine gesunde Veggie Bolognese entschieden und dazu leckere Vollkorn-Dinkel-Spaghetti gekocht. Im Nachhinein fiel mir dann sogar auf, dass ich kein einziges tierisches Produkt verwendet habe und Leute... es war so unfassbar lecker! Selbst mein sonst gerne Fleisch essender Freund war begeistert. Spontan vegan!
Hier das Rezept ( tlw. mit geschätzten Mengenangaben, da ich nicht abgemessen habe ):
Vollkorn-Dinkel-Spaghetti ( oder was auch immer ihr an Nudeln mögt )
1 Päckchen Sojaschnetzel ( DM Biomarke oder Alnatura )
1 Schälchen Cocktailtomaten
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Päckchen passierte Tomaten
Knoblauch!
Olivenöl
Rotwein ( etwa 300ml )
Honig
Sojasauce
Chilischoten/-pulver
frischer Rosmarin
frischer Thymian
Oregano
Paprikapulver
Zimt!
Ihr fangt einfach damit an die Frühlingszwiebeln, Knoblauch und die frischen Tomaten im Olivenöl anzubraten.Das Ganze wird dann mit den passierten Tomaten und Wein abgelöscht. Die Sojasauce kann ebenfalls dazu gegeben werden. Alles auf niedriger Stufe köcheln lassen.Die frischen Kräuter, Honig, Zimt, Chili und Paprikapulver hinzugeben.