Montag, 18. September 2017

Proteinporridge mit Erdbeersalsa

  • 100 Gramm Erdbeeren
  • Basilikum
  • Zitronensaft
  • Süßsstoff
  • 40 Gramm Haferflocken
  • 30 Gramm Proteinpulver ( Vanille )
  • 300ml Wasser 
 

Einfach das Proteinpulver in einem Shaker anmixen und dann zusammen mit den Haferflocken bei zunächst hoher, dann geringer Hitze aufkochen lassen. In der Zwischenzeit die Erdbeeren schneiden, mit dem Zitronensaft und Süßstoff beträufeln und die gehackten Basilikumblätter dazugeben. Der Basilikum kann auch durch Minze ersetzt  werden.

298kcal 30g Protein 33g KH 5g Fett

Montag, 24. April 2017

Mein gesundes Pizzateig- Rezept

Die meisten Fertigpizzateige und Pizzateigrezepte bestehen klassisch aus Weißmehl, Hefe, Salz und Öl. Ich habe allerdings einen Pizzateig auf Haferflockenbasis kreiert, der zudem einige wertvolle Proteine, Fette und Ballststoffe mit sich bringt und dazu auch noch fantastisch schmeckt. Wir benötigen die folgenden Zutaten:


  • 220g Haferflocken
  • 30g Leinsamen
  • 50g Sonnenblumenkerne
  • 220g Magerquark
  • Salz
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 Päckchen Backpulver

Der Teig lässt sich etwas schwierig ausrollen. Mit etwas Geduld aber gehts! :) Es lohnt sich !


GUTEN APPETIT


  • 1600 Kalorien
  • 158g Kohlenhydrate
  • 63g Fett
  • 76g Protein
  • 32g Ballaststoffe
  • 19 mg Eisen
  • 578g Magnesium
  • 403g Calcium

Montag, 3. April 2017

Zucker vs. Honig vs. Süßstoff

Ein Thema, welches mich wirklich interessiert, sind die Mythen, die sich um diverse Süßungsmittel drehen. Inzwischen gibt es so unendlich viele Alternativen zum herkömmlichen Rohrzucker auf dem Markt, dass es schwierig ist einen Überblick zu behalten. Ich habe mich deswegen ein wenig auf die Suche nach Klarheit gemacht und mir selbst Fragen gestellt wie: ist Süßstoff wirklich so ungesund wie immer alle behaupten oder hat sich hier ein weiterer Mythos breit gemacht?

Zucker
Etwas was mit Sicherheit gesagt werden kann, ist der Fakt, dass üblicher Zucker in großen Mengen ungesund ist. An dieser These führt ( leider ) kein Weg vorbei. Zucker macht in übernatürlich großen Menge müde, schlapp, depressiv und krank. Dabei stelle ich ganz klar heraus, dass der Körper eine gewisse Menge an Zucker braucht, um zu überleben. In unserer modernen Zeit aber steckt in so unendlich vielen Produkten eine große Menge an Zucker, dass dies negative Auswirkungen auf den Körper hat. Gewöhnlicher Rohrzucker gehört zu den Disacchariden ( Zweifachzucker ) und somit zu den schlechteren Zuckerarten, da diese einen sprunghaften Anstieg des Blutzuckerspiegels erzeugen. Es ist übrigens auch kein Unterschied zwischen weißem und braunen Zucker zu machen. Dass brauner Zucker also gesünder ist, als brauner Zucker ist ganz klar ein Mythos!


Honig
Vom Gefühl her war ich lange der Meinung, dass Honig gesünder ist, als Zucker. Honig aber ist aus genau den gleichen Bestandteilen zusammengesetzt wie Rohrzucker ( Fructose+Glucose ). Dass Einzige, was zwischen diesen beiden Süßungsmitteln zu unterscheiden ist, ist der Fakt, dass Honig einige Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren mitbringt. Von daher wird Honig oft als gesünder eingeschätzt, als normaler Zucker. Allerdings sind die Mengen an diesen Inhaltstoffen so gering, dass man sie kaum dem Honig als positiv anrechnen kann. Honig gehört zudem zu den Monosacchariden ( Einfachzucker ) und lässt somit den Blutzuckerspiegel noch sprunghafter in die Höhe schießen, als gewöhnlicher Zucker. Von der Kalorienbilanz her ist zudem kein Unterschied zwischen diesen beiden Süßungsmitteln zu machen.


Süßstoff
Der Vorteil von Süßstoff gegenüber anderer Süßungsmittel ist vor allem deren niedriger oder gar kaum vorhandener Kaloriengehalt. Deswegen wirkt Süßstoff auf viele Menschen, die abnehmen möchten so attraktiv. Auch ich greife beim Süßen meiner Speisen auf Süßstoff zurück. Süßsstoff scheint aber extrem verpöhnt zu sein- angeblich macht Süßsstoff hungrig und soll sich zudem auch negativ auf den Blutzuckerspiegel auswirken. Aber stimmt das? Diese Erkenntnisse gehen auf Studien zurück, die wie so oft an Mäusen durchgeführt wurden. Daher rührt auch der Mythos, dass der Süßsstoff Aspartam, der sich beispielsweise in Cola Light befindet, krebserregend sei. Diese Studien aber sind längst überholt und es gibt Ergebnisse, die das Gegenteil behaupten. Zudem wurde den Mäusen während der Studien so ernorme Mengen Süßstoff zugeführt, dass eine Übertragung der Ergebnisse auf den menschlichen Körper kaum Sinn macht. Für sicherere Erkennisse bezüglich Süßsstoff laufen derzeit noch einige Langzeitsstudien. Vielleicht sind wir in ein paar Jahren schlauer. Das Einzige, was ich bezüglich dessen vorschlagen kann, ist einfach seine eigenen Erfahrungen zu machen. Ich werde von Süßsstoff nicht hungrig, benutze ich zum Kochen und beim Teetrinken allerdings nur in geringen Mengen. Trotzdem ist Süßsstoff für mich ein perfekter, kalorienarmer Ersatz zu gewöhnlichem Zucker.

Hier sind meine liebsten Produkte:

MyProtein Vanilla Flavdrops: http://amzn.to/2kq62fA
GymQueen Tasty Drops: http://amzn.to/2osogPr



Festzuhalten ist aber wie so oft: die Menge machts!!! Also einfach nicht mit Zucker, Honig, Süßsstoff, Xylit, Stevia und was es nicht sonst noch alles gibt, übertreiben und gut ist :D !!!

Donnerstag, 16. März 2017

Proteinreicher Kirsch-Käsekuchen

Hey ihr Lieben!

Heute habe ich ein echt wahnsinnig proteinreiches und kalorienarmes Kirsch-Käsekuchen-Rezept für euch. Dieser Kuchen ist innerhalb von wenigen Minuten fertig und wirklich kinderleicht nachzumachen. Für diese Leckerei benötigt ihr die folgende Zutaten:






   Dann fangt ihr einfach an alle Zutaten, bis auf die Kirschen, zu einem glatten Teig  zusammenzurühren. Am besten ihr nehmt einen Handmixer zur Hilfe. 


    Dann einfach die Kirschen unterheben....


Und alles auf ein Backblech verteilen. Wenn ihr eine passende Kuchenform habt, dann könnt ihr natürlich auch die nehmen.


Nach etwa 30 Minuten bei 180 Grad im Ofen sieht der Kuchen dann so aus und ist zudem noch extrem fluffig!


Und schon fertig ist der wunderbar saftige und geschmacksintensive Kirsch-Käsekuchen, der sich gar nicht mal so sehr von einem "echten" Käsekuchen unterscheidet. Guten Appetit!!!


Nährwerte für den ganzen Kuchen:
  • 700 Kalorien
  • 90 Gramm Eiweiß
  • 45 Gramm Kohlenhydrate
  • 19 Gramm Fett

Mittwoch, 15. März 2017

Intermittent Fasting - 16/8-Methode

Wer sich ohne längere Pausen dauerhaft ernährt. gefährdet die eigentlich vorgesehene bzw. natürlich regulierende Aufgabe des Körpers und dessen Hormonen.

Hey! Schön, dass du auf meinem nun wieder neu aufblühenden Blog gelandet bist :)

Grob seit dem Ende des Heilfastens ( etwa 20.01 ) ernähre ich mich nach einer Methode, die ich durch einen Heilfastenbericht entdeckt habe: Die 16/8-Methode.
Grob gesagt geht es dabei darum, dass man von 24 Stunden, die ein Tag ja bekanntlicherweise hat, nur in einem Zeitraum von 8 Stunden etwas isst. Das klingt erstmal krass, ist es aber gar nicht. Ich habe mich auf vielen Plattformen und in Büchern darüber informiert, welche Vorteile diese Ernährungsweise mit sich bringt und bin auf erstaunliche Sachen gestoßen:

  • Verbesserte Fettverbrennung
  • Anti-Aging-Effekt
  • Verbesserter Insulinspiegel
  • Gewichtsreduktion
  • Bessere Konzentrationsleistung
  • Weniger Müdigkeit

Ich habe eigentlich gar nicht so lange darüber nachgedacht, ob ich das Ganze ausprobieren soll oder nicht - ich habe es einfach gemacht!


Nun ernähre ich mich also ganz grob gesagt seit zwei Monaten nach der 16/8-Methode- und ich liebe es !

Nicht nur, dass ich seitdem etwa 5 Kilo abgenommen habe, ich esse inzwischen auch wieder eindeutig mehr, als ich es mir je erlaubt habe. Ich kann sagen, dass ich mich eine ganze Zeit lang ziemlich stark eingeschränkt habe mit meiner Ernährung. "Bloß nicht zu viele Kohlenhydrate" "Bloß nicht zu viele Fette" und vor allem "Bloß nicht zu viele Kalorien!"
Ich habe einiges ausprobiert- von Apps, die meine Makros aufgezeichnet haben und mir sagten eine Kalorienmenge von 1400kcal täglich mit nur 30 Gramm Fett seien für mich angemessen, bis zum täglichen Joggen, um ein wenig mehr essen zu dürfen.
Das ist Geschichte!
Inzwischen zähle ich keine Kalorien mehr, zeichne nicht krampfhaft meine verbrauchten Kalorien beim Sport auf, sondern esse nach Gefühl und sehr gerne auch mal mehr und gerne auch mal eine Pizza. Beim Sport bin ich viel gelassener und glücklicher, da es mir nicht mehr nur um das bloße Kalorienverbennen geht.



Das Einzige was ich in diesen acht Wochen verändert habe, ist der Zeitraum, in dem ich esse. Da meine letzte Mahlzeit am Tag meistens so gegen 21:00 ist, darf ich am nächsten Tag wieder um 13:00 anfangen etwas zu essen. Ganz grob gesagt lasse ich damit einfach nur mein "Frühstück" weg und das wars!

Buchempfehlungen Intermittent Fasting:
Konkreteres Buch*
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Buch mit persönlichen Erfahrungen*
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Generelle Lektüre zum Intervallfasten
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Schaut doch mal bei meinen Videos vorbei. Da habe ich das Ganze noch etwas genauer erklärt. Zudem wird bald ein zweiter Post kommen, in dem ich mehr auf die gesundheitlichen und körperlichen Aspekte des Intermittent Fasting eingehe.

Eure Anna